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zum Thema Gesundheitsförderung

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Thema: Gesellschaftspolitische Ziele zur Gesundheitsförderung älterer Menschen
Thema: Veränderungen beim älter werden
Thema: Soziale und gesellschaftliche Einflüsse auf die Gesundheit älterer Menschen

Themen:
– Lebensperspektive 55 plus (Monitor 01)
– Länger leben – länger arbeiten? (Monitor 02)
– Wie ältere Menschen leben, denken und sich engagieren (Monitor 03)
– Alter. Macht. Staat. Politische Teilhabe der Generation 65 plus (Monitor 04)
– Der Ältesten Rat. Die Generali Hochaltrigenstudie (Monitor 05)
– Vom Wildwuchs zu Engagementlandschaften. Generali Engagementatlas 2015 (Monitor 06)
– Auf gute Nachbarschaft. Zeit für Seniorengenossenschaften (Monitor 07)

Thema: Gestaltung altersgerechter Umwelten
Thema: Bürgerschaftliches Engagement
Thema: Analyse der Situation älterer Menschen auf kommunaler Ebene

Amtliche Statistiken

  • Statistiken zum demografischen Wandel
  • Regionaldatenbank Deutschland. Das Statistische Bundesamt und die statistischen Ämter der Länder stellen im Internet die Regionaldatenbank Deutschland zur Verfügung. Ergebnistabellen können in Excel, CSV und HTML-Format gespeichert werden.
  • Genesis Online. Diese Datenbank wird vom Statistischen Bundesamt und den statistischen Ämtern der Länder zur Verfügung gestellt. Das Statistische Informationssystem enthält ein breites Spektrum an Themen mit fachlich tief gegliederten Ergebnissen. Der Tabellenabruf ist kostenfrei und kann durch zeitliche, sachliche und regionale Auswahlmöglichkeiten dem individuellen Bedarf angepasst werden.
  • Interaktiver Regionalatlas. Der Regionalatlas bildet in Form von thematischen Karten circa 140 Indikatoren zu einer Vielzahl von Themenbereichen der amtlichen Statistik für alle Bundesländer, Regierungsbezirke sowie Landkreise und kreisfreie Städte Deutschlands ab. Für jede Karte wird dem Anwender ein großes Spektrum an Interaktionsmöglichkeiten für die Visualisierung und Abfrage der Informationen geboten. Neben einer kartografischen Darstellung erlaubt der Regionalatlas auch eine Darstellung der Indikatorwerte in Tabellenform. In den Tabellen sind nur die Kreise aufgeführt, für die tatsächlich Werte vorliegen.
  • Mikrozensus. Die Erhebungen zum Mikrozensus – Befragungen des Statistischen Bundesamtes – beziehen sich auf Themen wie Bevölkerung, Familien- und Haushaltseinkommen, Erwerbstätigkeit, schulische und berufliche Ausbildung. Über die Homepage des Statistischen Bundesamtes (www.destatis.de) können die Daten innerhalb verschiedener Datenbanken abgerufen werden. Daneben können über die einzelnen Statistischen Landesämter Analysen kostenpflichtig bestellt werden. Die kleinste Analyse-Einheit des Mikrozensus bilden Gemeinden ab 5.000 Einwohnern. Das statische Bundesamt stellt jedes Jahr die Ergebnisse des Mikrozensus, z.B. zur Bevölkerungsstruktur sowie zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung, zum Download bereit.
  • Zensus 2011. Über den Zensus 2011 können Kommunen Daten auf kleinräumiger Basis erhalten. Der von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder durchgeführte Zensus 2011 enthält eine vollständige Bestandsaufnahme an wichtigen Strukturdaten.
  • Pflegestatistik des Bundes. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht im zweijährigen Turnus die Ergebnisse der Pflegestatistik des Bundes auf seiner Homepage. Die Pflegestatistik beinhaltet Statistiken zu Pflegebedürftigen, zu ambulanten Pflegediensten sowie Pflegeheimen, einschließlich des Personals. Im Jahre 2013 wurde die Pflegestatistik zur Pflegesituation Deutschland zum Jahresende 2011publiziert.
  • Ältere Menschen in Deutschland und der EU. Hrsg. vom Statistischen Bundesamt, Wiesbaden. Redaktion: Thomas Haustein, Johanna Mischke, Frederike Schönfeld, Ilka Willand. Erschienen im Juli 2016. Bestellnummer: 0010020-16900-1
  • Wegweiser Kommune. Der Wegweiser enthält folgende Komponenten:
    – Kommunale Daten zu den Themen: Demografischer Wandel, Bildung, Finanzen, Integration, Pflege, Soziale Lage, Wirtschaft & Arbeit
    – Bevölkerungsprognose bis 2030 auf Gemeinde- und Kreisebene
    – Pflegevorausberechnung bis 2030 auf Kreisebene
    – Wanderungsdaten nach Ziel und Herkunft auf Gemeindeebene
    – Konkrete und differenzierte Handlungskonzepte für Kommunen auf Basis unterschiedlicher Demografietypen, die im Rahmen einer bundesweiten Clusteranalyse entwickelt wurden (Datenbasis 2013)
    – Wissenschaftliche Studien und konkrete Handlungsansätze zu den Politikfeldern Demografischer Wandel, Bildung, Finanzen, Integration und Soziale Lage
    – Kommunenspezifische Berichte zu verschiedenen Themen mit Daten, Grafiken und Karten zum Download
    – Interaktive Werkzeuge zur anschaulichen Darstellung unterschiedlicher Themen
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zum Thema Ernährung

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Thema: Ausgewogene Ernährung im Alter
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zum Thema Bewegung

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Thema: Bewegung im Alter
  • Älter werden in Balance. Die Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert über das Präventionsprogramm „Älter werden in Balance“, das ältere Menschen darin unterstützt, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden durch mehr körperliche Aktivität möglichst lange zu erhalten.
  • Richtig Fit ab 50. Webseite des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).
  • Ratgeber „Gesundheit“. Die Webseite des Deutschen Turner-Bundes (DTB) informiert über Themen wie „Gesunde Ernährung“ und „Bewegung im Alter“.
  • Sturzprophylaxe. Webseite des Deutschen Turner-Bundes (DTB) mit Informationen und Arbeitsmaterialien zur Sturzprävention.
  • Sturzprophylaxe in der Pflege. Expertenstandards leicht verständlich. Hrsg. von der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA), Bonn, 2013. Die Broschüre erläutert die vom deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege entwickelten Standards zur Sturzprophylaxe.
  • AEQUIPA: Körperliche Aktivität, Gerechtigkeit und Gesundheit: Primärprävention für gesundes Altern. AEQUIPA ist ein regionales Präventionsforschungsnetzwerk, an dem sechs Hochschulen und zwei Forschungsinstitute sowie die Gesundheitswirtschaft Nordwest beteiligt sind. Die Kernthemen des Netzwerks sind Bewegungsförderung bei älteren Menschen ab 65 Jahren, die Nutzung neuer Technologien in der Prävention und gesundheitliche Chancengleichheit.
  • AEQUIPA-Publikationen
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